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Fit durch den Herbst

  • Autorenbild: Olivia Miklis
    Olivia Miklis
  • 13. Okt. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Okt. 2025




Wenn der Sommer geht, verändert sich mehr als nur das Wetter. Kälte, kürzere Tage, weniger Licht - der Körper spürt diesen Wandel auf zellulärer Ebene. Das Licht steuert den Hormonhaushalt, die Temperatur beeinflusst den Stoffwechsel, das Immunsystem rüstet sich neu. Wenn Sie lernen, im Rhythmus der Jahreszeit zu leben, können Sie den Herbst nutzen, um Widerstandskraft aufzubauen, nicht um Krankheiten zu fürchten. Denn das Immunsystem ist kein Zufallsprodukt, sondern eine Folge des Alltags.


Was Sie heute tun, entscheidet, wie Sie morgen durch die kalte Jahreszeit gehen.

Wenn Mikronährstoffmängel vorhanden sind, leidet das gesamtes System.

Deshalb: Sehen Sie Mikronährstoffe nicht als „Supplemente“, sondern als Bausteine der Abwehrbiochemie. Wichtig: Eine Überprüfung der Werte ist notwendig. „Auf Verdacht“ zu supplementieren führt selten zum Ziel.


- Vitamin D aktiviert Abwehrzellen und senkt proinflammatorische Zytokine. Ein optimaler Spiegel sollte das ganze Jahr über vorhanden sein.


- Zink stabilisiert Schleimhäute, unterstützt die T-Zell-Reifung und ist entscheidend für die Wundheilung.


- Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA) aus hochwertigen Ölen dämpfen stille Entzündungen.


- Magnesium und Selen modulieren antioxidative Enzymsysteme, die Zellen vor oxidativem Stress schützen.


Mikronährstoffe sind der Feinschliff, Ernährung bildet jedoch die Grundlage.

Beides zusammen bringt die Balance.


Ernährung und Darmgesundheit:

Jede Mahlzeit ist Information für die Immunzellen. Was Sie täglich essen, entscheidet, ob Entzündung oder Heilung dominiert. Eine antientzündliche Ernährung basiert auf drei Säulen:


1. Darmfreundliche Ballaststoffe - sie nähren das Mikrobiom, das 80 % der Immunzellen steuert.

2. Gute Fette - vor allem Omega-3-Fettsäuren (Fisch-/Lein-/Algenöl), Olivenöl, Avocado und Nüsse regulieren Zytokinaktivität.

3. Polyphenole und sekundäre Pflanzenstoffe - in Beeren, Curcuma, Brokkoli, Ingwer, grünem Tee, Zinzino Öl


Vermeide Sie Lebensmittel, die Entzündung anfeuern: Zucker, industrielles Pflanzenöl (Sonnenblume, Soja), Weißmehlprodukte und Alkohol.


Ich möchte Ihnen heute zwei darmfreundliche Rezepte mitgeben:




Ich hoffe, der Beitrag hat Ihnen gefallen und Sie können gestärkt durch die kalte Jahreszeit gehen. Ich würde mich sehr freuen Sie auf meinem Instagram Kanal https://www.instagram.com/olivia.miklis/ wieder zu sehen.

Hier teile ich regelmäßig Fachbeiträge mit meiner Community.


Bis bald und bis dahin eine erkältungsfreie Zeit,

Olivia Miklis

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Heilpraktiker Olivia Miklis in Gelsenkirchen ist Epigenetik Coach
Bund deutscher Heilpraktiker Verband
IGAF, Internationale Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Regulationsmedizin
Nordic-Laboratories-Partner ist Heilpraktiker Olivia Miklis

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Aussagen zu Wirkungen und möglichen Anwendungsgebieten beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten aus der Naturheilkunde und meiner Tätigkeit als Heilpraktiker. Diese Sichtweisen werden von der Schulmedizin überwiegend nicht geteilt. Für einige der genannten Verfahren bestehen bislang keine naturwissenschaftlich reproduzierbaren Belege im Sinne gesicherter Kausalzusammenhänge.

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